18.05.2017 | Betroffenenberichte

Jobcenter – das sind Gründe dafür, dass es knallt

Verbale Entgleisung und körperliche Ausraster – in deutschen Jobcentern kommt das häufig vor. Über die möglichen Hintergründe wollten wir mehr wissen und haben mit einem Insider gesprochen. Hier lest ihr mehr über den Zündstoff, der die Situation dort immer wieder eskalieren lässt.   Arbeitslosigkeit geht quer durch die sozialen Schichten.

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Warum es in Jobcentern so häufig knallt
10.01.2017 | Betroffenenberichte

Cool down, Kollege! – Warum es in Jobcentern so häufig knallt

Wenn es um die blanke Existenz geht und um das persönliche Schicksal, um die finanzielle Situation, um Wohnungsfragen oder drohende Ausweisung, dann kochen die Emotionen schnell hoch. Auch deswegen können in Jobcentern, Sozialämter und Ausländerbehörden so viele Beschäftigte von brenzligen Situationen, Bedrohungen und Ausrastern erzählen. Wir haben einen von ihnen gesprochen.

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Nach Gewalterfahrung und Therapie keine Verbeamtung?
06.01.2017 | Betroffenenberichte

Gewalt gegen Lehrer: Treten und schlagen statt zuhören und lernen

Schule ist Lernort. Doch immer öfter wird sie auch Schauplatz von Gewalt und Aggression gegen Lehrkräfte. Sechs von 100 Lehrern sind schon einmal körperlich von Schülern angegriffen worden. Jeder vierte wurde bereits Opfer psychischer Gewalt. Eine Lehrerin berichtet von einem Übergriff – und wie ihre Schulleitung damit umging.   Geschichtsunterricht

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01.04.2016 | Betroffenenberichte

Alarm im Job, aber keine Vorbereitung darauf

In manchen Berufen ist das Gefährdungspotential deutlich höher als in anderen. Beschäftigte in diesen Bereichen müssen eher damit rechnen, in eine riskante Situation zu geraten oder angegriffen zu werden. Bei Polizisten ist das so oder auch bei Mitarbeitern, die mit Straffälligen zu tun haben. Doch nicht alle sind darauf geschult.

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Pandemie macht die Situation in Zügen nicht leichter
23.03.2016 | Betroffenenberichte

Bei Fahrkartenkontrolle Waffe am Kopf

„Ihre Fahrkarte, bitte!“ – für einen Zugbegleiter ist das eine Routinefrage. Immer häufiger allerdings auch der Auslöser für Angriffe auf Bahnbedienstete, wie jüngst auf der Strecke von Aachen nach Heerlen. Dort sticht ein Schwarzfahrer einen 48-jährigen Kontrolleur der Deutschen Bahn nieder. Dass solche Angriffe kein Einzelfall sind, wissen viele Zugbegleiter

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10.03.2016 | Betroffenenberichte

Allein mit dem Angreifer

Wenn Sascha Weber am Arbeitsplatz attackiert würde und Hilfe bräuchte, dann würde er seine Kollegin rufen, die Kampfsport macht, hat er sich überlegt. Bislang rein vorsorglich. Niemand in der Agentur für Arbeit weiß, wann er selbst solche Kollegenhilfe nötig haben wird. Der Umgangston wird immer rauer.   Beschimpfungen wie „Arschloch“

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