Podiumsdiskussion Dr Ingo Wolf
04.05.2016 | Im Gespräch

Mehr Notrufknöpfe und Anzeigen – Innenminister a.D. sieht Beschäftigte in der Pflicht

Wenn es Beschäftigten im Job nicht gut geht, sie andauernd beschimpft oder sogar verletzt werden, dann darf das dem Arbeitgeber nicht egal sein. Vielerorts wird das Problem wachsender Übergriffe jedoch tot geschwiegen. Welche Maßnahmen empfiehlt NRW-Innenminister a.D. Dr. Ingo Wolf (FDP)? Wir haben ihn gefragt:   Im September 2014 wird ein

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22.04.2016 | Meilensteine

dbb jugend nrw launcht große Internet-Kampagne gegen Gewalt im Öffentlichen Dienst

Beschimpft, bedroht und geschlagen – was Beschäftigte im Öffentlichen Dienst tagtäglich über sich ergehen lassen müssen, nur weil sie ihren Job machen, ist schockierend. Aus diesem Grund hat die dbb jugend nrw eine große Internet-Kampagne gestartet, die auf die zunehmende Gewalt gegen Kolleginnen und Kollegen aufmerksam machen soll.   Nicht

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Podiumsdiskussion Frühjahrs-LJA dbb jugend nrw
21.04.2016 | Im Gespräch

Im Gespräch mit der Politik – Meyers: „Wir sehen keine Handlung!“

Respekt und Anerkennung für ihre Arbeit – die zu bekommen, davon träumen viele Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes nur. Stattdessen bekommen sie oft genau das Gegenteil zu spüren: Ablehnung und Dresche – verbal und körperlich. Hier lest ihr, was Landespolitiker und der Innenminister a.D. beim LJA der dbb jugend nrw dazu

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06.04.2016 | Mit im Boot

Bundesinnenminister macht Gewalt gegen Staatsdiener zum Thema

Das Thema „Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst“ schlägt immer höhere Wellen und hat inzwischen auch das politische Berlin in Bewegung gesetzt. Am gestrigen Dienstag veranstalteten Bundesinnenministerium (BMI) und dbb eine internationale Konferenz zur wachsenden Gewaltproblematik. Die dbb jugend nrw, die das Thema ihrerseits seit anderthalb Jahren intensiv voranbringt, nahm

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04.04.2016 | Symposien

Konferenz für mehr Sicherheit im Öffentlichen Dienst

Wer den Begriff „Arbeitssicherheit“ hört, der denkt vermutlich zunächst an ergonomische Bürostühle oder das Gefährdungspotential von Hubwagen. An Morddrohungen, Nötigungen wie „Ich weiß, wo dein Kind ist“ oder gewalttätige Übergriffe an einem ganz normalen Büroarbeitsplatz im Öffentlichen Dienst denkt jedoch kaum jemand. Bei der 2. Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw

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01.04.2016 | Symposien

Expertengespräch für mehr Sicherheit im Öffentlichen Dienst

Fünf dunkel gekleidete und vermummte Personen werfen am gestrigen Donnerstag in den frühen Morgenstunden Steine und mit weißer Farbe gefüllte Flaschen gegen die Fassade des Jobcenters in Wuppertal-Oberbarmen. Sie beschädigen dabei mehrere Fensterscheiben, die Fassade und Teile der Einrichtung. Die Mitarbeiter des Jobcenters haben diesmal Glück: Menschen kommen bei der

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01.04.2016 | Betroffenenberichte

Alarm im Job, aber keine Vorbereitung darauf

In manchen Berufen ist das Gefährdungspotential deutlich höher als in anderen. Beschäftigte in diesen Bereichen müssen eher damit rechnen, in eine riskante Situation zu geraten oder angegriffen zu werden. Bei Polizisten ist das so oder auch bei Mitarbeitern, die mit Straffälligen zu tun haben. Doch nicht alle sind darauf geschult.

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Bei vielen Bahnbeschäftigten fährt jeden Tag die Angst mit
23.03.2016 | Betroffenenberichte

Bei Fahrkartenkontrolle Waffe am Kopf

„Ihre Fahrkarte, bitte!“ – für einen Zugbegleiter ist das eine Routinefrage. Immer häufiger allerdings auch der Auslöser für Angriffe auf Bahnbedienstete, wie jüngst auf der Strecke von Aachen nach Heerlen. Dort sticht ein Schwarzfahrer einen 48-jährigen Kontrolleur der Deutschen Bahn nieder. Dass solche Angriffe kein Einzelfall sind, wissen viele Zugbegleiter

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