9. Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw
25.08.2021 | Symposien

Einzigartiges Meldesystem aus Köln wird auf Sicherheitskonferenz vorgestellt

Bedrohung oder gar Körperverletzung – für viele Behördenbeschäftigte im In- und Außendienst ist dieses Problem allgegenwärtig. Wie aber dagegen vorgehen? Was kann man tun, um Mitarbeiter besser zu schützen? Eine gute Lösung für viele Behörden kommt aus Köln. Sie wird auf der 7. Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw vorgestellt.  

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In Pandemiezeiten nehmen die Übergriffe zu - vor allem im Netz
21.07.2021 | Bestandsaufnahme

In Pandemiezeiten nehmen die Übergriffe zu – vor allem im Netz

Kommunen berichten von verbalen Konflikten und tätlichen Übergriffen auf ihre Mitarbeiter/innen, Ordnungskräfte und Polizisten werden gezielt angegriffen. Das Thema „Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst“ ist in Zeiten der Pandemie aktueller denn je und bekommt eine weitere Dimension: Auch im Netz kursieren Hetze und Gewalt. Zeit, etwas zu tun, findet

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NRW-Initiative gegen Gewalt
30.06.2021 | Mit im Boot

dbb jugend nrw in Landesinitiative zum Schutz von Beschäftigten berufen

Mehr Schutz vor Übergriffen sollen alle Beschäftigten in NRW durch eine Landesinitiative bekommen, die das Landeskabinett jetzt auf den Weg gebracht hat. Die dbb jugend nrw ist ein entscheidender Teil davon. Welche Rolle sie dabei spielt und was genau besser werden soll.   In Sachen Schutz und Sicherheit für öffentlich

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Melderegister bei der Stadt Köln
14.06.2021 | Gute Ansätze

Leuchtturmprojekt: So schützt die Stadt Köln ihre Mitarbeiter vor Übergriffen

Bei einem Hausbesuch wird ein 47-jähriger Mitarbeiter der Kämmerei unvermittelt angegriffen und tödlich verletzt. Seit diesem Ereignis vor rund anderthalb Jahren hat die Stadt Köln mit Hochdruck an einer Idee gearbeitet, die dazu beitragen soll, die die Sicherheit der Beschäftigten zu erhöhen. Das Meldesystem, das daraus entstand, ist jetzt seit

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22.04.2021 | Meilensteine

„Es musste etwas passieren – und es gab einen Donnerhall“

Blaue Flecken im Gesicht, blutende Nasen und Platzwunden – die Bilder, mit der die Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ im April 2016 an den Start geht, lassen Schlimmes vermuten. Sie sind zwar gestellt und die jungen Mitglieder aus NRW nur geschminkt, doch stehen sie von Beginn an symbolisch für zahlreiche Übergriffe

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Viele Gefährdungsbeurteilungen sind nicht vollständig
30.03.2021 | Bestandsaufnahme

Viele Gefährdungsbeurteilungen sind nicht vollständig

Viele Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst interessieren sich zu wenig für die psychische Belastung ihrer Beschäftigten, so lässt sich aus einer Umfrage der dbb jugend nrw schließen. Rund 65 Prozent der Befragten geben darin an, dass für ihren Arbeitsplatz keine Beurteilung der psychischen Belastung erstellt wurde. Dabei ist diese gesetzlich vorgeschrieben.

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