17.02.2017 | Mit im Boot

NRW-Landtag beschließt Antrag „Respekt fördern und Gewalt entschieden entgegentreten“

Ein Kommentar von Jano Hillnhütter, Landesjugendleiter der dbb jugend nrw   Zunächst das Positive vorweg: Die gestrige Debatte im NRW-Landtag hat gezeigt, dass die Parteien (SPD, Die Grünen, CDU und FDP) das Problem zunehmender Respektlosigkeiten und steigender Gewalt gegenüber den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst erkannt haben. Lediglich der Abgeordnete Frank

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16.02.2017 | Mit im Boot

Piraten: Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst nur aufgebauscht

Gewalt gegen die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ist nicht akzeptabel. Das sieht auch der nordrhein-westfälische Landtag so, der heute über dieses Thema debattierte. Nur ein Abgeordneter wollte dem Schulterschluss der Fraktionen so gar nicht folgen. Die abenteuerliche Begründung: Das ganze Thema wird nur aufgebauscht.   Einigkeit herrscht im nordrhein-westfälischen Landtag

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08.02.2017 | Mit im Boot

Gesetzentwurf: Besserer Schutz für Polizisten und Rettungskräfte geplant

Wer Polizisten, Rettungskräfte oder Feuerwehrleute angreift, der soll in Zukunft härter bestraft werden. Heute stellte die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vor, der den „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ neu definiert und stärker ahndet. Grundsätzlich begrüßt die dbb jugend nrw diesen Vorstoß. Doch es gibt ein Problem.   Es war Bundesjustizminister Heiko Maas, der

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Ministerpräsidentin Kraft fordert auf dbb-Jahrestagung mehr Respekt für den Öffentlichen Dienst
12.01.2017 | Mit im Boot

„Wir müssen den Respekt gegenüber denen, die für die Allgemeinheit arbeiten, stärken!“

Einmal mehr stand bei der dbb-Jahrestagung die Forderung nach mehr Wertschätzung für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst im Vordergrund. Besonders NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft fand klare Worte – und lobte ausdrücklich die dbb jugend nrw.   „Europa – Quo vadis?“ lautete das Motto der diesjährigen dbb-Jahrestagung, die vom 8.-11. Januar in

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Mit einer Gesetzesinitiative im Bundesrat stellt sich die nordrhein-westfälische Landesregierung hinter die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst
16.12.2016 | Mit im Boot

Bundesrat: NRW-Landesregierung stellt sich hinter Beschäftigte im Öffentlichen Dienst

Im Bundesrat hat die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Lanze für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst gebrochen. Mit einem Gesetzesentwurf sollen Staatsdiener und auch Ehrenamtliche, die sich für das Gemeinwohl einbringen, besser geschützt werden. In ihrer Begründung vor dem Plenum nahm Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Bezug auf zahlreiche Gespräche, die sie in NRW

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Das Land NRW will Beschäftigte im Öffentlichen Dienst besser vor Gewalt schützen
15.12.2016 | Mit im Boot

Gesetzesinitiative: Mehr Schutz für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst

Der 16. Dezember 2016 könnte für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes ein wichtiger Tag werden. Dann nämlich entscheidet der Bundesrat in seiner letzten Plenarsitzung in diesem Jahr Bahnbrechendes in Sachen „Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst“. Die Vorlage dazu kommt aus NRW.   Lehrer, Polizisten, Sanitäter, Beschäftigte aller Bereiche des

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Kampagne "Gefahrenzone Öffentlicher Dienst" bei vbba in Brandenburg vorgestellt
07.12.2016 | Mit im Boot

Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ in Brandenburg vorgestellt

Gewalt macht an Ländergrenzen nicht Halt. Darum stellte die dbb jugend nrw ihre Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ jüngst auf dem Landesgewerkschaftstag der Gewerkschaft „vbba – Arbeit und Soziales“ in Berlin-Brandenburg vor. Hier lest ihr, was die vbba-Kollegen zum Thema „Gewalt“ zu erzählen hatten:   Es war lediglich dem Zufall geschuldet,

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NRW-Landtag beschäftigt sich mit Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst
07.11.2016 | Mit im Boot

Erfolg: NRW-Landtag beschäftigt sich mit „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“

Jeder zweite Beschäftigte im Öffentlichen Dienst ist laut einer Umfrage der dbb jugend nrw im Job schon mehrfach Opfer von Gewalt geworden. Dass sich daran schnellstens etwas ändern muss, dafür macht sich die dbb jugend nrw über ihre Kampagnenseite angegriffen.info stark. Nun finden die Forderungen durch einen Antrag der CDU

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