Melderegister bei der Stadt Köln
14.06.2021 | Gute Ansätze

Leuchtturmprojekt: So schützt die Stadt Köln ihre Mitarbeiter vor Übergriffen

Bei einem Hausbesuch wird ein 47-jähriger Mitarbeiter der Kämmerei unvermittelt angegriffen und tödlich verletzt. Seit diesem Ereignis vor rund anderthalb Jahren hat die Stadt Köln mit Hochdruck an einer Idee gearbeitet, die dazu beitragen soll, die die Sicherheit der Beschäftigten zu erhöhen. Das Meldesystem, das daraus entstand, ist jetzt seit

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22.04.2021 | Meilensteine

„Es musste etwas passieren – und es gab einen Donnerhall“

Blaue Flecken im Gesicht, blutende Nasen und Platzwunden – die Bilder, mit der die Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ im April 2016 an den Start geht, lassen Schlimmes vermuten. Sie sind zwar gestellt und die jungen Mitglieder aus NRW nur geschminkt, doch stehen sie von Beginn an symbolisch für zahlreiche Übergriffe

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Viele Gefährdungsbeurteilungen sind nicht vollständig
30.03.2021 | Bestandsaufnahme

Viele Gefährdungsbeurteilungen sind nicht vollständig

Viele Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst interessieren sich zu wenig für die psychische Belastung ihrer Beschäftigten, so lässt sich aus einer Umfrage der dbb jugend nrw schließen. Rund 65 Prozent der Befragten geben darin an, dass für ihren Arbeitsplatz keine Beurteilung der psychischen Belastung erstellt wurde. Dabei ist diese gesetzlich vorgeschrieben.

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Erlass schafft mehr Sicherheit für Gerichtsvollzieher und Steuerfahnder
18.09.2020 | Gute Ansätze

NRW-Justizministerium stattet Gerichtsvollzieher mit Notrufsystem aus

Morddrohung, Nötigung oder mit Waffen bedroht – das sind Szenarien, die die meisten Gerichtsvollzieher kennen. Wenn die Beamten an der Haustür klingeln, schützt sie derzeit nur ihr Bauchgefühl. Das ist zu wenig, findet Justizminister Biesenbach und stattet in Kürze landesweit Justizmitarbeiter mit Notrufsystemen aus.   Die Gefahr ist immer mit

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