22.04.2021 | Meilensteine

„Es musste etwas passieren – und es gab einen Donnerhall“

Blaue Flecken im Gesicht, blutende Nasen und Platzwunden – die Bilder, mit der die Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ im April 2016 an den Start geht, lassen Schlimmes vermuten. Sie sind zwar gestellt und die jungen Mitglieder aus NRW nur geschminkt, doch stehen sie von Beginn an symbolisch für zahlreiche Übergriffe

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04.11.2020 | Mit im Boot

CESI startet #NoViolenceAtWork-Kampagne

Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst in Zeiten von Corona drängender denn je   Eine Konferenzreihe des europäischen Gewerkschaftsdachverbands CESI zum Thema „Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst“ fand in einer Online-Konferenz vergangenen Freitag ihren Abschluss. Die dbb jugend nrw war erneut mit ihrer Kampagnenexpertise dabei. Die Veranstaltung bildete den

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6. Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw
26.06.2020 | Symposien

Sicherheitskonferenz zeigt Folgen von Gewalt im Job auf

In Stuttgart flogen am vergangenen Wochenende Steine gegen Polizeibeamte, Schaufenster und Polizeiautos. Nur wenige Stunden vor diesen schockierenden Bildern war die zunehmende Gewalt gegen Einsatzkräfte Thema bei der Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw.   Als sich am Samstagmorgen rund 20 junge Beschäftigte aus verschiedenen Berufsgruppen des Öffentlichen Dienstes vor den

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Anti-Gewalt-Kampagne bei der Stadt Wuppertal
15.04.2020 | Gute Ansätze

Beschimpfung „Ihr Arschlöcher!“ ist in Wuppertal kein Kavaliersdelikt

Mit Anti-Gewalt-Kampagnen und der strikten Verfolgung von Übergriffen auf Beschäftigte im Öffentlichen Dienst versucht man vielerorts die Arbeit in den Verwaltungen wieder sicherer zu machen. Beschimpfungen können ganz schön teuer werden, wie ein Beispiel zeigt.   In Behörden wie Jobcentern, Ordnungs- oder Sozialämtern kommt es gehäuft vor: Mitarbeiter werden beschimpft

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Eltern an Schulen - ein wachsendes Problem
13.02.2020 | Bestandsaufnahme

Eltern an Schulen – ein wachsendes Problem

Drohungen, Ausraster und unkooperative Eltern – nach dem Start des neuen Schulhalbjahres werden sich Lehrer erneut auf solche Ereignisse einstellen müssen. Eltern sind laut einer Umfrage zu einem der größten Probleme im Schulalltag geworden.   Diskussionen über Sanktionsmaßnahmen, Gerede über den Umfang von Hausaufgaben, Widerspruch gegen Notengebung in Klassenarbeiten oder

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