Warum die Privatadresse nicht in einer dienstlichen Anzeige stehen muss
13.04.2022 | Gute Ansätze

Warum die Privatadresse nicht in einer dienstlichen Anzeige stehen muss

Wer bei der Arbeit übel beleidigt, bedroht oder angegriffen wird, sollte das nicht so stehen lassen, sondern den Übergriff beim Arbeitgeber mitteilen. Erstattet dieser Anzeige, stellt sich die Frage: Tauchen später Privatadressen in der Strafanzeige auf? Diese Frage wurde spontan auf der Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw geklärt.   Für

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Junge Gewerkschafter verstärken Landesprojekt #sicherimDienst
23.03.2022 | Symposien

Junge Gewerkschafter verstärken Landesprojekt #sicherimDienst

Als die dbb jugend nrw die zunehmende Gewalt gegen öffentlich Bedienstete im Herbst 2013 erstmals zum Thema macht, sprechen erst wenige darüber. Mit dem Start ihrer Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ im April 2016 bringt die dbb jugend nrw das Thema in die große Öffentlichkeit. Nun ist ein weiterer wichtiger Akteur

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Für Bürgermeister Lierenfeld bleibt es auch nach den Online-Angriffen wichtig, im Bürgerdiolog nah an den Menschen zu bleiben
24.09.2021 | Betroffenenberichte

„Es war eine Heuschreckenplage, die über einen herfällt“

Nicht nur Angriffe auf Ordnungsamtsmitarbeiter haben in der Corona-Krise zugenommen – auch Attacken, die sich gegen Kommunalpolitiker richten. Erik Lierenfeld, Bürgermeister der Stadt Dormagen, kann aus eigener Erfahrung davon berichten. Aber auch davon, was er dem in Dormagen entgegensetzt.   1.674 Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger zählt das Bundesinnenministerium in

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Übergriffe auf Ordnungsamtsmitarbeiter haben sich vervierfacht
09.09.2021 | Bestandsaufnahme

Übergriffe auf Ordnungsamtsmitarbeiter haben sich vervierfacht

Die Zahl der Angriffe auf Zugpersonal oder Einsatzkräfte von Polizei und Ordnungsämtern ist in Zeiten der Pandemie auf ein Rekordhoch geklettert. Was Außendienstkräfte erleben und was passieren muss, um die Situation zu verbessern.   Fausthiebe ins Gesicht, Tritte, Schläge und Bedrohung sind an der Tagesordnung. In Zeiten der Pandemie ist

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dbb jugend nrw im Gespräch mit NRW-Justizminister Biesenbach
07.09.2021 | Gute Ansätze

Hass-Kommentare im Netz werden nicht mehr hingenommen

Übelste Beleidigungen im Netz, Hassäußerungen in den Kommentarspalten – früher galt das Netz als rechtsfreier Raum. Das ist längst Geschichte. Auch für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst gibt es inzwischen diverse Möglichkeiten, sich gegen anonyme Beschimpfungen zur Wehr zu setzen.   „Ich schlag dir den Kopf ein!“ – einen solchen Kommentar

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Melderegister bei der Stadt Köln
14.06.2021 | Gute Ansätze

Leuchtturmprojekt: So schützt die Stadt Köln ihre Mitarbeiter vor Übergriffen

Bei einem Hausbesuch wird ein 47-jähriger Mitarbeiter der Kämmerei unvermittelt angegriffen und tödlich verletzt. Seit diesem Ereignis vor rund anderthalb Jahren hat die Stadt Köln mit Hochdruck an einer Idee gearbeitet, die dazu beitragen soll, die die Sicherheit der Beschäftigten zu erhöhen. Das Meldesystem, das daraus entstand, ist jetzt seit

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Anti-Gewalt-Kampagne bei der Stadt Wuppertal
15.04.2020 | Gute Ansätze

Beschimpfung „Ihr Arschlöcher!“ ist in Wuppertal kein Kavaliersdelikt

Mit Anti-Gewalt-Kampagnen und der strikten Verfolgung von Übergriffen auf Beschäftigte im Öffentlichen Dienst versucht man vielerorts die Arbeit in den Verwaltungen wieder sicherer zu machen. Beschimpfungen können ganz schön teuer werden, wie ein Beispiel zeigt.   In Behörden wie Jobcentern, Ordnungs- oder Sozialämtern kommt es gehäuft vor: Mitarbeiter werden beschimpft

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