12.12.2019 | Im Gespräch

FDP-Werkstattgespräch: Zukunft des Öffentlichen Dienstes

Wie kann der Öffentliche Dienst attraktiver werden? Zu diesem Thema organisierte die FDP-Landtagsfraktion NRW ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Zukunft des öffentlichen Dienstes“. Als Referent hielt dbb-Landesjugendleiter Moritz Pelzer einen Impulsvortrag zu der Frage, was getan werden muss, um die Jugend für den Öffentlichen Dienst zu gewinnen.   Der stellvertretende

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A+A Sicherheitsfachmesse
25.11.2019 | Im Gespräch

dbb jugend nrw vernetzt sich mit internationalen Akteuren gegen Gewalt

Mit europäischen und internationalen Akteuren gegen Gewalt am Arbeitsplatz vernetzte sich die dbb jugend nrw auf der A+A Arbeitsschutzmesse Anfang November in Düsseldorf. Auch am Stand des dbb beamtenbund und tarifunion auf der Messe wurde die dbb jugend nrw aktiv.   Gespräche mit europäischer Arbeitsschutzagentur und internationaler Arbeitsorganisation   Ganz

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Wir brauchen Anlaufstellen auf Landesebene
21.11.2019 | Mit im Boot

„Wir brauchen Anlaufstellen auf Landesebene“

Bedrohungen und Beschimpfungen gegen Bürgermeister und Beschäftigte im Öffentlichen Dienst haben zugenommen. Das ergab eine aktuelle Umfrage vom Deutschen Städte- und Gemeindebund. Auf das schockierende Ergebnis folgt nun vom DStGB ein Plan, was man dagegen tun könnte.   Die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor einigen Monaten sorgte als

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CESI-Konferenz in Budapest
11.11.2019 | Mit im Boot

Null Toleranz gegen Gewalt: dbb jugend nrw bei CESI-Konferenz in Budapest

Der Schutz der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst stand am 25. Oktober in Budapest auf der Tagesordnung der CESI. Auf der Tagung des europäischen Gewerkschaftsdachverbandes wurden Ansatzpunkte für eine Anti Gewalt-Kampagne auf europäischer Ebene entwickelt. Die dbb jugend nrw war mit der Expertise ihrer Initiative „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ mit an Bord,

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04.09.2019 | Bestandsaufnahme

Montezumas Rache im Amtszimmer

Unterlagen anfordern, Rückfragen stellen, Anträge ablehnen – das gehört zum unschönen Alltag vieler Beschäftigter im Öffentlichen Dienst. Für den bittstellenden Bürger werden sie dadurch oft zum Überbringer schlechter Nachrichten. Mit gravierenden Folgen.   Politessen, die eilig herbei eilenden Autofahrern mitteilen, dass sie falsch geparkt haben und nun ein Ordnungsgeld fällig

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